MS-Therapiezentrum - naturverbunden das Leiden mindern

Hohen-Sülzen. Die Gewissheit, dass man selbst an Multipler Sklerose erkrankt ist, macht vielen MS-Patienten zunächst einmal große Angst. Das ist kein Wunder, denn über diese Krankheit gibt es so viele Schreckensszenarien. Aufklärung ist somit das erste Gebot und daher sind auf dem Portal www.ms-therapiezentrum.de viele Informationen zusammengetragen worden, die die Sorgen und Ängste der Betroffenen erheblich reduzieren können.

Viele MS-Patienten leben in Unsicherheit, ehe der Befund Multiple Sklerose feststeht. Denn die ersten Erscheinungen der Krankheit könnten auch auf völlig andere Erkrankungen hindeuten. Das Problem bei der Multiplen Sklerose liegt darin, dass diese Krankheit unzählig viele Facetten hat.

Für die Diagnose MS gelten inzwischen leitliniengerechte Kriterien. Das hat den Standard für die Diagnose MS vereinheitlicht. Durch die Verbesserung und Standardisierung der apparatetechnischen Verfahren ist es heute zulässig, die Diagnose MS auch nach einem ersten Krankheitsschub (sog. klinisch isoliertes Syndrom) zu stellen.

Mit dieser diagnostischen Sicherheit können dann auch die therapeutischen Maßnahmen geplant und eine Aufklärung des Patienten geleistet werden. Die Multiple Sklerose ist zwar nicht heilbar, sie bedeutet aber auch nicht das Ende jeglicher Lebensqualität. Durch eine Vielzahl von Möglichkeiten lassen sich die MS typischen Beschwerden eindämmen. Auch die klinische Forschung macht hier Fortschritte, um den MS-Patienten noch weitere unterstützende Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Neben zahlreichen Therapieansätzen durch zielgerichtete Medikation praktiziert Dr. med. Olaf Hebener vom MS-Therapiezentrum in Hohen-Sülzen seit über 20 Jahren eine komplexe Ernährungs- und Stoffwechseltherapie mit einem klar formulierten Therapieziel: Stabilität der MS ohne weitere Progression. Und das erzielt er bei über 80% der behandelten MS-Patienten, wie eine Fallbeobachtungsstudie, die in Zusammenarbeit mit der Universität Frankfurt/Main durchgeführt wurde, eindeutig zeigen konnte. Mehr als 4.000 zumeist austherapierte MS-Patienten aus ganz Europa haben bereits den Weg nach Hohen-Sülzen gefunden. Basis seines MS-Therapiekonzeptes ist die Reduzierung einer speziellen essentiellen und mehrfach ungesättigten Fettsäure, der Linolsäure. Sie ist - um es bildlich auszudrücken - als eine Art Brandbeschleuniger für das Entzündungsgeschehen im zentralen Nervensystem zu sehen, bei dem die Markscheiden um die Nervenfasern beschädigt werden. Die pflanzliche Linolsäure bildet die Vorstufe der tierischen Arachidonsäure, die z.B. in fettem Fleisch direkt vorhanden ist.

Um die Linolsäure auf ein lebensnotwendiges Minimum reduzieren zu können, halten Hebener-Patienten eine ausgeklügelte Diät ein, die als leichte, gesunde und wohlschmeckende Küche auf den Tisch kommt und gar nicht viel Aufwand benötigt! Der MS-Patient errechnet den Linolsäureanteil der täglich verzehrten Lebensmittel ebenso wie ein Schlankheitsfan den Kalorienanteil der Lebensmittel errechnet. Und so wie es Kalorientabellen gibt, stehen dem MS-Patienten auch Linolsäuretabellen zur Verfügung. Zusätzlich wird der tägliche Speisenplan mit speziellen, natürlichen Substanzen ergänzt, die sowohl antientzündliche als auch antioxidative Wirkung haben.

Da es sich bei der komplexen Ernährungs- und Stoffwechseltherapie um eine sanfte und gänzlich natürliche MS-Therapie handelt, wird das Therapieziel natürlich nicht von heute auf morgen erreicht. Je nach individueller Krankheits-Ausprägung benötigt der Körper 3 bis 6 Monate, in schweren Fällen auch einmal 12 Monate, bis sich Stabilität einstellt bzw. keine weitere Progression festzustellen ist. Ein Zustand, der sich anhand der Kontrolle im MRT regelmäßig absolut sicher nachweisen lässt.

Mehr Infos unter www.ms-therapiezentrum.de