Luxxamed - die andere Art an den Schmerz zu gehen

Kassel. Schmerzen können für leidgeplagte Patienten an die Substanz gehen und die Lebensqualität empfindlich beeinflussen. Leider ist es so, dass die Schulmedizin manchmal vor Rätseln steht und dem Betroffenen unter Umständen eine Odyssee zu zahlreichen Medizinern bevorsteht und eine Einnahme von zahlreichen Medikamenten nach sich zieht. Diese greifen  zwar mit ihren Nebenwirkungen in den Organismus ein, dem Übel wird aber nicht an die Wurzel gegangen.

Schmerztherapien und Schmerztherapeuten schießen wie Pilze aus dem Boden, da der Bedarf bundesweit immer mehr zunimmt und der Schmerz an sich als Forschungsdisziplin einen hohen Stellenwert eingenommen hat. Dadurch entstehen an renommierten Kliniken sogenannte Schmerzzentren, bei denen versucht wird, das Leben der Patienten wieder erträglich zu machen.

Es gibt aber auch Patienten, die nach unzähligen Besuch in diversen Arztpraxen- und Kliniken und dem damit verbundenen Schulterzucken oder der kurzzeitigen Linderung und anschließender Wiederkehr des Leidens, der Schulmedizin den Rücken kehren und sich nach Alternativen umschauen. Dies kann der Besuch bei einem Heilpraktiker sein oder die Konsultation eines Ostheopathen, der dem Schmerz versucht auf die Spur zu kommen, in dem er den Gesamtzustand des Körpers betrachtet und damit tiefgründig die Ursache herausfinden will. So kann ständiger Kopfschmerz nicht unbedingt vom Kopf selbst kommen, sondern ein Defekt in der benachbarten Halswirbelsäule kann durch Fehlhaltung den Schmerz im Kopf verursachen.

Ein weiterer alternativer Weg ist die Therapierung von Schmerzsymptomen mit Einsatz von Mikrostrom. Die Luxxamed GmbH hat durch jahrelange Forschung mit dem Luxxamed HD1000 ein Gerät entwickelt, welches durch diverse Einstellungen- und Möglichkeiten biokybernetisch in den Organismus eingreift. Dies gelingt dadurch, dass der Stoffwechsel mit therapiert wird und durch Metabolismus in die Zellstruktur eingegriffen wird. Mit Hilfe von renommierten Medizinern und Naturwissenschaftlern ist es gelungen, ein Elektrotherapiegerät zu entwickeln, welches belastbare Daten liefert, dass der Patient spürbare Verbesserungen erfährt. Studien in Zusammenarbeit mit den Universitäten Dresden, Kraischa und Witten/Herdecke haben dies festgestellt.

Mit dem Stoffwechseltherapiegerät lassen vor allem orthopädische Beschwerden spürbar lindern. Muskuläre Probleme, Sportverletzungen, Verspannungen und Frakturen werden ebenso therapiert als schmerzhafte Entzündungen im Gelenk- oder Bandapparat. Die Mikrostromanwendung zielt aber nicht nur auf akute Schmerzen, sondern auch auf chronische Beschwerden wie Athrose oder Athritis, die bei vielen Geschädigten eine Qual bedeuten. Gerade bei Schulter-Arm-Syndromen, verursacht durch die zunehmende Anzahl von Bildschirmarbeitsplätzen, können spürbare Therapieerfolge nachgewiesen werden.

Die Therapielänge kann individuell angeglichen werden. Bevor es überhaupt mit einer Therapierung losgeht, erfährt der Patient/die Patientin zunächst eine Diagnoseroutine. Das bedeutet über die angeschlossenen Klebeelektroden wird ein rechnergestütztes Diagnoseprogramm durchgeführt und der Körper quasi durchgescannt und auf verschiedene Resonanzen angesprochen. Nach der Diagnoseeinheit wird das Therapieprogramm in der digitalen Patientenkartei zusammengestellt. Somit ist sichergestellt, dass der Therapeut beim nächsten Termin schnell die Parameter zur Hand hat und das 24-minütige Therapieprogramm nahezu alleine läuft und Irrtümer damit nahezu ausgeschlossen sind.

Das Elektrotherapiegerät Luxxamed HD 100 findet mittlerweile Anwendung bei orthopädischen Fachärzten und dem angeschlossenen Reha-Bereich, beziehungsweise bei Physiotherapeuten. Vor allem im Leistungssport, wo das Fehlen von Leistungsträgern innerhalb eines Teams immer einen Einschnitt bedeutet, sind alternative Therapiemethoden ein Hoffnungsschimmer, wenn der Erfolg unmittelbar bevorsteht. Weitere Features und Informationen finden Interessenten unter www.luxxamed.de.